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Konsentus Verify

Unsere einfache Plug-and-Play-Lösung Konsentus Verify konsolidiert für die Überprüfung der Identität und des Regulierungsstatus von registrierten TPPs Daten im gesamten europäischen Wirtschaftsraum. Anschließend stellen wir unseren Kunden diese Daten in Echtzeit über eine API zur Verfügung.

Unser Kunden können so die Daten der Zahlungsdienstnutzer (Payment Service Users, PSUs) und gleichzeitig auch ihre Marke, ihren Ruf und ihr gesamtes Unternehmen gegen Betrug und finanzielle Risiken schützen.

Dank unserer „Software as a Service“-Lösung (SaaS) für die Identitätsüberprüfung von TPPs können unsere Kunden auf die Konzeption, Entwicklung, Prüfung und Pflege einer eigenen Lösung verzichten. So sparen sie Zeit und Aufwand, u. a. für die laufende Wartung und Instandhaltung eigener Systeme, und müssen sich nicht mit der zugrundeliegenden Datenkomplexität auseinandersetzen.

Mit wem wir zusammenarbeiten

Finanzinstitutionen
API-Aggregatoren
Anbieter von Technologie-Services

Unsere preisgekrönte Lösung

Konsentus Verify unterstützt Finanzinstitute beim Schutz der Daten ihrer Kunden.

Validierung

Wir führen eine Identitätsprüfung und Validierung von Drittanbietern (TPPs) durch, um ihre Identität zu bestätigen

Bestätigung

Wir bestätigen den Regulierungsstatus von Drittanbietern (TPPs), der Aufschluss darüber gibt, ob sie für die Durchführung der anstehenden Dienstleistungen legitimiert sind

Aufzeichnung

Wir führen unveränderliche Aufzeichnungen, um im Rahmen der Verfahren zum Beschwerdemanagement Unterstützung zu leisten und Nachweise zu erbringen

Validierung

Wir führen eine Identitätsprüfung und Validierung von Drittanbietern (TPPs) durch, um ihre Identität zu bestätigen. Dieser komplexe und detailreiche Vorgang erfordert mehr als nur reines technisches Know-how.

Problem

TPPs erbringen Ihren Identitätsnachweis gegenüber Finanzinstituten mittels eIDAS-Zertifikaten. Es gibt über 70 qualifizierte Vertrauensdiensteanbieter (Qualified Trust Service Providers, QTSPs), die eIDAS-Zertifikate ausstellen können. Allerdings können nicht alle QTSPs eIDAS-Zertifikate gemäß PSD2 ausstellen.

Auch die Nutzung dieser Zertifikate für die Identifizierung von TPPs ist nicht immer einfach. Eine Schwierigkeit besteht beispielsweise darin, zu erkennen, ob ein Zertifikat von einem QTSP ausgestellt wurde, der gemäß der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 Open Banking dazu berechtigt ist. Auch muss festgestellt werden, ob ein Zertifikat möglicherweise für ungültig erklärt wurde. Im europäischen Wirtschaftsraum gibt es unterschiedliche Programme für die Identitätsprüfung von TPPs, was zusätzliche Schwierigkeiten bereitet.

Lösung von Konsentus

Konsentus kann TPPs wie durch PSD2 gefordert anhand ihrer eIDAS-Zertifikate identifizieren. Wir können dies unabhängig davon, welcher QTSP das jeweilige Zertifikat herausgegeben hat. Auch der Ort der Ausgabe und das Format der Informationen zur TPP-Identität spielt keine Rolle. Wir sind in der Lage festzustellen, ob ein Zertifikat von einem QTSP zurückgezogen wurde und ob eine gültige Signaturenkette vorliegt. Außerdem können wir Inkonsistenzen und Diskrepanzen in den Identitätsdaten von TPPs erkennen.

Bestätigung

Wir bestätigen den Regulierungsstatus von Drittanbietern (TPPs), der Aufschluss darüber gibt, ob sie für die Durchführung der anstehenden Dienstleistungen legitimiert sind.

Auch das kling scheinbar einfach. Die Realität weicht allerdings immer von den Regulierungsvorgaben ab. Auch Theorie und Praxis klaffen häufig auseinander.

Problem

Jede zuständige nationale Behörde (National Competent Authority, NCA) führt ein eigenes Drittanbieterregister. Folglich gibt es in den 31 Mitgliedstaaten des europäischen Wirtschaftsraums über 115 solcher Register. Diese Register habe allesamt ein unterschiedliches Format und ihre Inhalte ändern sich fortlaufend. Jederzeit können regulierte TPPs hinzugefügt oder entfernt werden. Auch kann sich ihr Status ändern.

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) stellt zwar Zentralregister zur Verfügung, ist jedoch weder für deren Aktualisierung noch deren Pflege verantwortlich. Für die Pflege der Daten in den Zentralregistern sind allein die nationalen Behörden (NCAs) zuständig. Da die zentral vorgehaltenen Daten bei Änderungen nicht automatisch aktualisiert werden, dienen sie lediglich zu Transparenzzwecken und sollten nicht für Entscheidungen herangezogen werden.

Lösung von Konsentus

Konsentus ruft im Stundentakt Daten von den Registern der zuständigen nationalen Behörden (NCAs) ab. Diese Register stellen die offizielle Aufzeichnungen dar. Anschließend werden diese Informationen durch Daten aus den EBA-Registern ergänzt, um eine einzige konsolidierte Übersicht zu erschaffen, die die Grundlage für unsere Lösung bildet.

Durch die Bereitstellung aktueller Regulierungsdaten können die Finanzinstitute im vollen Vertrauen auf die Richtigkeit der von Konsentus bereitgestellten Daten ihre Echtzeit-Entscheidungsfindung optimieren und die Daten ihrer Kunden schützen.

Aufzeichnung

Wir führen unveränderliche Aufzeichnungen, um im Rahmen der Verfahren zum Betrugs- und Beschwerdemanagement Unterstützung zu leisten und Nachweise zu erbringen.  Finanzinstitute können darauf vertrauen, im Rahmen von Untersuchungen oder zur Beilegung von Streitigkeiten stets auf die Daten der Vergangenheit zugreifen zu können.

Problem

Finanzinstitute können die Weitergabe von Daten an regulierte Drittanbieter nicht verweigern, wenn der Kunde ausdrücklich seine Zustimmung erteilt hat. Dennoch sind sie für die Beilegung von Streitigkeiten oder Betrugsfällen im Zusammenhang mit den von ihnen weitergegebenen Daten verantwortlich.

Lösung von Konsentus

Konsentus führt unveränderliche Aufzeichnungen über alle transaktionsbasierten API-Aufrufe in Richtung und aus Richtung unserer Kunden. So unterstützen wir die Finanzinstitute bei der Beilegung von Streitigkeiten mit TPPs und ihren Kunden.

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